Freitag, 27. September 2013

Reflektion

Mit mittlerweile 35 sollte ich nun in der Lage sein, mir meiner selbst bewusst zu werden und darüber das Bewusstsein zu haben, was gut für mich und meinen Körper ist.

Zu erkennen, was mein Körper braucht und diesen gemäß dieser Erkenntnis zu behandeln.

In Bezug auf Kosmetik heisst das nun für mich, dass ich erkenne, welche Produkte für mich gut, welche überflüssig sind und welche ich nur kaufe, weil es aufgrund eines Kaufanreizes, wie Werbung, Angebot o.ä. geschiet.

Meist kaufte ich es nur wegen eines Anreizes und nutzte es noch nicht mal, bzw konnte ich es nicht nutzen wegen der Überzahl der Produkte.

Bin ich nur deshalb schön, weil ich all diese Produkte besitze?

Wie viel Kosmetik braucht der Mensch, ohne seine Leidenschaft zur Schönheit aufzugeben?. Meist kauft man sich die Dinge wohl wegen Unzufriedenheit und Unzulänglichkeit der Produkte. Ich muss daher mal eine Inventur meiner Sachen und Produkte machen und festlegen, welche Produktarten ich brauche und welche eben nicht.


Erstes Ziel ist es nun zu prüfen, ob sich meine Sachen durch tatsächliches Nutzen oder Aufbrauchen bewähren. Beginnen möchte ich mit einem Kaufstop bis Ende des Jahres. Da ich bereits schon viel aufgebraucht und aussortiert habe, dürften meine Pflegesachen bis Ende des Jahres ausreichen. Ich habe eine kleine Bestandsliste meiner Pflegeprodukte gemacht. Hiernach haben sich bei mir große Baustellen bei Körpercremes, Fusscremes, Badezusätze und Gesichtsmasken ergeben. Diese werden wohl bis über den Jahreswechsel ausreichen.

Es wäre toll, wenn ich alles in meinem Bad verstauen könnte. Das würde bedeuten, dass ich von jedem Produkt nur eins besitze. Wo ein Wille, da ein Weg.

Make-Up und Nagellack müssten auch noch aufgegriffen werden. Darauf bezieht sich mein Kaufstopp allerdings auch. Da dies jedoch ein längeres Projekt ist, werde ich mich darauf gesondert beziehen.

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